Glossar

Hier finden Sie einen Auszug über Erkrankungen,
zu deren Behandlung Sie sich an mich wenden können.

Durch Klicken auf die untensthenden Begriffe erfahren Sie mehr.
  • A

    Allergie

    Angeborene oder erworbene spezifische Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber körperfremden, eigentlich eher unschädlichen Substanzen.

    Alzheimer

    Abbauende Hirnerkrankung mit fortschreitender Veränderung des Gehirns und Verlust von früher erworbenen geistigen Fähigkeiten.

    Arteriosklerose

    Krankhafte Veränderung der Blutgefäße mit Verhärtung, Verdickung, Elastizitätsverlust und Lichtungseinengung.

    Arthrose

    Gelenkerkrankung, ein Gelenkverschleiß, der vorwiegend bei einem Missverhältnis zwischen Beanspruchung und Belastbarkeit der einzelnen Gelenkanteile entsteht.

    Asthma

    Erkrankung der unteren Luftwege mit anfallartig auftretender hochgradiger Atemnot.

    Autoimmunerkrankungen

    Erkrankungen, bei denen gegen körpereigene Substanzen gerichtete Autoantikörper (durch den eigenen Körper hergestellte Antikörper) Zerstörungen hervorrufen.

    Arthropathien

    Gelenkerkrankungen

    Alopecia

    Haarausfall
  • B

    Bluthochdruck (Hypertonie)

    Bluthochdruck (Hypertonie) Dauernde Erhöhung des arteriellen Blutdrucks.

    Blutunreinheiten (Dyskrasie)

    Schlechte Zusammensetzung der Körpersäfte; Blutunreinheiten können auch auf andere Körpersäfte übergehen, eine Vorstellung der Naturheilkunde.

    Bronchitis

    Entzündung der Schleimhaut der unteren Atemwege.

    Burnout

    Zustand emotionaler Erschöpfung, reduzierter Leistungsfähigkeit und eventueller Depersonalisation in Folge Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität.
  • C

    Chronische Erkrankungen

    Langsam sich entwickelnde bzw. langsam verlaufende Erkrankungen, welche beispielsweise durch das eigene Immunsystem, die körpereigene Abwehr oder andere Reparaturfunktionen nicht überwunden werden.

    Chronische Müdigkeit

    Über das normale Maß hinausgehende Müdigkeit
  • D

    Darmsanierung

    Der Darm ist ein ganz besonders wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Um uns wohlzufühlen muss unser Verdauungssystem mit Darm und Leber, Galle sowie Bauchspeicheldrüse gut funktionieren! In vielen Fällen bringt man durch eine Darmsanierung wieder Ordnung ins System. Die Darmschleimhaut kann wieder regenerieren und es können sich gute Darmbakterien anlagern.

    Depression

    Störung der Affektivität (Gesamtheit des Gefühls- und Gemütslebens mit Stimmungen, Emotionen und Trieben) mit depressiven Episoden, wird auch als Verstimmungsbild bezeichnet.

    Diabetes mellitus

    Erkrankung des Zuckerstoffwechsels.
  • E

    Endokrinopathien

    Störungen des Gleichgewichts im Hormonhaushalt.

    Entgiftung

    Im Laufe unseres Lebens sammeln wir sehr viele Stoffe an, die unser Körper nicht verarbeiten kann oder die ihn sogar schädigen. Die Leber ist zwar unser Entgiftungsorgan Numero 1, aber auch sie schafft es oft nicht mehr, die Gifte aus unserer Umwelt und aus unserer Nahrung zu entgiften und auszuscheiden. Also lagert der Körper diese Gifte im Gewebe ab. Dort irritiert es früher oder später unser Immunsystem.

    Erkältungskrankheiten

    Akut oder chronisch auftretende Entzündung der Atemwege und der Ohren, vor allem des Mittelohrs.

    Erkrankungen des Bewegungsapparates

    Erkrankungen der Gelenke, Knochen, Wirbelsäule, oberer oder unter Extremitäten, Muskulatur, der Bindegewebe und der neuromuskulären Übertragung (vom Nerv zum Muskel).

    Erkrankungen der weiblichen oder männlichen Organe

    • Dysmenorrhoe: Störungen der Regelblutungen
    • Endometriose: Vorhandensein von Gebärmutterschleimhaut außerhalb des natürlichen Ortes
    • Adnexitis: Entzündungen der Eileiter und Eierstöcke
    • Myome: Zellwucherungen der Uterusmuskulatur ohne Entartung
    • Polycystisches Ovar: Viele Zysten ( Kapseln mit flüssigem Inhalt) im Eierstock; je nach Ausprägung mit Hormonstörungen
    • Klimakterium: physiologische, also natürliche Übergangszeit des Erlöschens der Eierstockfunktion
    • Inkontinenz: Unvermögen Harn oder Stuhl zurück zu halten
    • Dysurie: Störungen der normalen Harnfunktion
    • Impotencia coeundi: Erektionsstörungen
    • Impotencia generandi (Fertilitätsstörungen): Sterilität, Fruchtbarkeitsstörungen
    • Varicocele: Krampfadern im Bereich der Blutgefäße der Hoden

    Exanthema subitum (Dreitagefieber)

    Virale Erkrankung im Kindesalter, besonders im Frühjahr und Herbst, auch Sechste Krankheit genannt, Herpes Virus Typ 6, plötzlich hohes Fieber und flüchtiger Hautausschlag.
  • G

    Geriatrische Erkrankungen

    Typische Erkrankungen des älteren Menschen.
  • H

    Hämopathien

    Erkrankungen des Blutes.

    Hautkrankheiten

    • Herpes simplex: Lippenbläschenkrankheit, hervorgerufen durch Viren
    • Warzen: durch Viren hervorgerufenen Neubildungen an der Haut
    • Dermatomykosen: durch Pilze hervorgerufene Infekte der Haut, Haare oder Nägel
    • Seborrhoe: anlagebedingte, gesteigerte, krankhaft veränderte Ablagerungen der Talgdrüsen
    • Neurodermitis diffusa ( atopische Dermatitis, endogenes Ekzem): chronisch juckende Entzündung der Haut ohne eindeutig erkennbare Ursache
    • Psoriasis vulgaris: Schuppenflechte hervorgerufen durch äußere oder innere Faktoren, anlagebedingt
    • Allergien der Haut: gestörte Auseinandersetzung des Abwehrsystems mit körperfremden, manchmal sogar körpereigenen Substanzen

    Herpes

    Erkrankung aus der Herpesfamilie, hervorgerufen durch verschiedene Viren, zum Beispiel: Herpes Simplex Typ 1 (Lippenbläschenkrankheit), Herpes Zoster Typ 3 (Gürtelrose), Exanthema subitum (Dreitagefieber), Zytomegalie Virus Typ 5, Epstein-Barr-Virus Typ 4 (Kussmundkrankheit) und andere.

    Herz-Kreislauf-Erkrankung

    Erkrankung der Herzfunktion und der Blutzirkulation.
  • I

    Immunschwächen

    Störung der Anfälligkeit des Organismus für Infektionen, Nachlassen der körpereigenen Abwehr.

    Infektanfälligkeit

    Unvermögen des Immunsystems, der körpereigenen Abwehr, sich gegen krankmachende Erreger zu schützen.

    Irisdiagnose

    Das Auge lässt einen Blick in unser inneres Gewebe zu. Die Iris spiegelt unser Organsystem wie auch unser Haut- und Knochensystem wieder. Fehlfunktionen dieser Bereiche können im Auge abgelesen werden. Aber auch ohne Symptome kann eine gewisse Disposition an Beschwerden oder an Krankheiten zu leiden, abgelesen werden. Und eine rechtzeitige Therapie oder gute Prophylaxe kann den Ausbruch einer Erkrankung verhindern.
  • K

    Kollagenosen

    Formenkreis für systemisch entzündliche Erkrankung der verschiedenen Bindegewebe.

    Kopfschmerzen

    • Migräne: Anfallartige pulsierende Kopfschmerzen, wiederholt und meist einseitig auftretend, oft mit Licht- und Lärmscheu, Übelkeit und Erbrechen.
    • Cluster–Kopfschmerzen: besonders bei Männern auftretende schwerste Kopfschmerzen mit Schmerzattacken und Tränenfluss, intervallartig auftretend.
    • Spannungskopfschmerz: häufig chronisch auftretende Schmerzen, besonders bei Stress oder Verspannungen, oft in Kombination mit Migräne.
    • Dauerkopfschmerz: durch Vergiftung bedingter Kopfschmerz, oft nach langfristiger Medikamenteneinnahme.
    • Arteriitis temporalis (Morbus Horton): Entzündung von Blutgefäßen, ausgehend von der Aorta, aufsteigend bis zu Gefäßen am Schläfenlappen, meist mit heftigen Kopfschmerzen.
    • Trigeminusneuralgie: auf einen bestimmten Nerv/Nervenast beschränkter Schmerzkomplex mit meist unbekannter Entstehung.
  • L

    Lymeborreliose

    Meist durch Zeckenbisse hervorgerufene bakterielle Erkrankung des Lymph- und Blutsystems mit chronisch wiederkehrenden Krankheitsverläufen, oft in verschiedenen Stadien; zu Anfang zeigen sich meist spezifische Rötungen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, evtl. Fieber.

    Lungenerkrankungen

    • Asthma bronchiale (Obstruktive Ventilationsstörungen): erhöhte Empfindlichkeit der Atemwege gegenüber verschiedenartigen Reizen; Atemwegsverengung, Verkrampfung und übermäßige Schleimbildung, anfallweise heftige Atemnot.
    • Tracheitis: Entzündung der Luftröhre.
    • Bronchitis: Entzündung der großen Atemwege.
    • Ventilationsstörungen: : vermehrte Atemarbeit mit subjektivem Gefühl einer verminderten Belüftung.
    • Exogen allergische Alveolitis: von außen verursachte allergische Entzündung der Lungenbläschen.
    • Schlafapnoesyndrom: Ansammlung verschiedener Symptome, welche zu Atemaussetzern im Schlaf führen.
  • M

    Magen-Darm-Erkrankungen

    Hierunter kann eine Vielzahl an Erkrankungen fallen, welche entweder den Magen oder den Darm befallen. Meistens ist durch den Befall des einen Organs das andere mitbetroffen. Beispiele hierfür sind:
    • Achalasie: nervlich muskuläre Erkrankung des Darmnervensystems und des Öffnungsreflexes zwischen Speiseröhre und Magenöffnung.
    • Oesophagitis: Schleimhautentzündung der Speiseröhre.
    • Reflux: Rückfluss des Magensaftes.
    • Divertikel: Sackförmige Ausweitung im Verdauungstrakt.
    • Oesophaguskarzinom: bösartiger Tumor der Speiseröhre.
    • Hiatushernie: Magenanteile treten durch das Zwerchfell.
    • Reizmagen: funktionelle Störung des Magens ohne organischen Befund.
    • Gastritis: Entzündung der Magenschleimhaut.
    • Perniziöse Anämie: Vitamin B 12–Mangelerscheinung mit Blutbildveränderung; Entzündung der Zunge mit Zungenbrennen, Durchfälle oder Verstopfung mit diffusen Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Schwindel, Luftnot, Hautveränderungen, Veränderung der Nahrungsvorlieben, Schwächen und Leistungsabfall.
    • Magenpolypen: entzündliche oder neugebildete Schleimhautwucherungen.
    • Pylorusstenose: Verengung des Magenausgangs mit Erweiterung des Magens.
    • Gastroduodenale Ulkuskrankheit: geschwürige Entzündung des Magens und Zwölffingerdarms mit Substanzdefekt.
    • Laktoseintoleranz: Unverträglichkeit des Milchzuckers mit Aufstoßen, Blähungen, Durchfall bis zur Stuhlinkontinenz.
    • Diarrhoe: Durchfallerkrankungen
    • Colon irritabile: Reizdarm, Stuhlregulationsstörung
    • Morbus Roemheld: Gefühl von Enge in der Brust, auch Herzrhythmusstörungen, wie bei einem Herzinfarkt, hervorgerufen durch Störungen des Magen-Darm-Komplexes.
    • Malassimilationssyndrom: Nahrungsverwertungsstörung mit chronischem Durchfall, Gewichtsverlust und dadurch bedingten Mangelerscheinungen.
    • Zöliakie(Glutensensibilisierte Enteropathie, einheimische Sprue): Allergische Reaktion auf Klebereiweiß, das in allen Getreidesorten vorkommt; chronischer Durchfall ; Vitaminmangelerscheinungen, großvolumige fettige schleimige übelriechende Stühle, aufgeblähter Bauch, Unterernährung.
    • Morbus Crohn ( Enteritis regionalis granulomatosa; Ileitis terminales): unspezifische knotige Entzündung mit Narbenbildung, die alle Abschnitte des Verdauungstraktes vom Mund bis zum After befallen kann.
    • Mykosen (darmpathogene Pilze): weicher unförmiger säuerlicher Stuhl, Durchfall oder Verstopfung, Blähungen, Völlegefühl, Heißhunger auf Süßes, Alkoholunverträglichkeit, bei Kindern auch Soor oder Windeldermatitis (Hauterkrankung im Windelbereich).
    • Colitis Ulcerosa: Chronische Schleimhautentzündung des Dickdarms.
    • Colonpolypen: Vorgewölbte Wucherung ins Darminnere verschiedener Art.
    • Morbus Hirschsprung (Megacolon): Außergewöhnliche Erweiterung des Dickdarms mit chronischer Verstopfung.
    • Proktitis: Mastdarmentzündung in Folge anderer Entzündungen.
    • Hämorrhoiden: Knotenförmige Erweiterung der Blutgefäße im Bereich des Darmausgangs.
    • Cholepathien: Erkrankungen der Gallenbase und Gallenwege.
    • Cholelithiasis: Gallensteine

    Migräne

    Anfallartige, oft pulsierende Kopfschmerzen, die wiederholt und meist einseitig auftreten. Diese kann oft von Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmscheu begleitet sein.

    Milieustörungen

    Störung der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Inneren Säfte.
  • N

    Nephropathien

    Erkrankungen der Nieren

    Neurodermitis

    Erkrankung der Haut. Synonym: „Atopisches Ekzem“ (Hautausschlag, möglicherweise an das Immunsystem gekoppelt). Die Ursache ist schulmedizinisch nicht eindeutig geklärt. Die Haut rötet sich, starker Juckreiz und Schuppungen.

    Neuropathie

    Nervenleiden der peripheren (vom Hirn oder Rückenmark in den Körper strahlenden) Nerven.
  • O

    Ohrakupunktur

    Ohrakupunktur ist eine Regulationstherapie, mit der man eine Diagnose stellen kann aber auch behandeln kann. Dahinter steht die Vorstellung, dass in unserer Ohrmuschel der gesamte Körper abgebildet ist. Durch die Ohrakupunktur können reflektorisch die einzelnen Organe oder Muskeln und Knochen behandelt werden.

    Okulopathien

    Erkrankungen der Augen

    Osteoporose

    Erkrankung des Skelettsystems mit Verlust von Knochensubstanz und erhöhter Bruchanfälligkeit.
  • P

    Pfeiffersches Drüsenfieber (Kissing Desease, Mononucleose)

    Virusinfektion des lymphatischen Gewebes mit typischer Blutbildveränderung; oft durch Speichel übertragen; Erkrankungen besonders im Frühjahr und Herbst, vor allen Dingen ältere Kinder und junge Erwachsene. Beginn mit hohem Fieber, Kopf – und Gliederschmerzen, Lymphknotenschwellungen, Entzündung der Mandeln.

    Profuses Schwitzen

    Schwitzen über das normale Maß hinaus

    Pseudoallergien

    Allergieähnliche Reaktion, hervorgerufen durch körpereigene Substanzen nach Genuss bestimmter Lebensmittel.

    Pseudokrupp (Laryngitis subglottica)

    Akute Einengung der Atemwege unterhalb des Kehlkopfes, meist nachts und häufig wiederkehrend.

    Psychopathie (Persönlichkeitsstörung)

    Störung, bei der charakterlich bedingte Anpassungsschwierigkeiten durch andauernde Verhaltens- und Erlebnismuster an die Umwelt im Vordergrund stehen, und der Betroffene oder die Gesellschaft an der Abweichung leiden.
  • R

    Restless Legs (ruhelose Beine)

    Drang, die Lage der Beine in Folge Missempfindung in den Waden, Oberschenkeln oder Extremitäten oft abends zu verändern.

    Rheumatischer Formenkreis

    Erkrankungen unterschiedlicher Ursache mit Veränderung des Binde-und Stützgewebes des Bewegungsapparates verschiedener Art.

    Ringelröteln (Erythema Infectiosum acutum)

    Auch Fünfte Krankheit genannt, meist bei Kindern zwischen sechs und fünfzehn Jahren, Virusinfektion mit allgemeinem Krankheitsgefühl und Fieber, Übertragung durch Tröpfchen, schmetterlingsförmige Rötungen im Gesicht, rote juckende Flecken an den Extremitäten; bei Erwachsenen Gelenkschmerzen.

    Rückenschmerzen

    Ursachen der Schmerzen können von der Wirbelsäule, aber oft auch von außerhalb der Wirbelsäule ausgehen. Es muss daher vor Therapiebeginn genau die Ursache ermittelt werden.
  • S

    Schlafstörungen

    Veränderungen des nachts regelmäßig wiederkehrenden Erholungszustandes in qualitativer und quantitativer Hinsicht, zum Beispiel: Schlafanfälle, Schlafapnoesyndrom (schlafbezogene Atemstörung), Schlaflosigkeit.

    Schwangerschaftsbegleitungen

    Zu den Arbeiten der Hebamme begleitende gesundheitliche Förderungen für Mutter und Kind.

    Stoffwechselerkrankungen

    • Gicht: Harnstoffwechselstörung
    • Diabetes Mellitus: Zuckerstoffwechselstörung
    • Hyperlipidämie: Fettstoffwechselstörung
    • Porphyrie: Störung der Farbstoffherstellung in den roten Blutkörperchen

    Sinusitiden

    Entzündungen der lufthaltigen Räume im knöchernen Schädel, also der Nasennebenhöhlen

    Schilddrüsenerkrankung

    • fehlende Schilddrüse
    • Hyperthyreose: Schilddrüsenüberfunktion
    • Hypothyreose: Schilddrüsenunterfunktion
    • Struma (Kropf): Vergrößerung der Schilddrüse
    • Schilddrüsenhormonresistenz: Widerstand gegen eigene Schilddrüsenhormone
    • Schilddrüsenknoten: kalte oder heiße Knoten
  • T

    Tinnitus

    Geräusche in den Ohren. Konstant, wiederkehrend, anfallsweise oder fortlaufend auftretende Geräusche, die subjektiv nur vom Patienten wahrgenommen werden oder manchmal objektiv auch abhörbar nachweisbar sind.
  • U

    Unerfüllter Kinderwunsch

    Sowohl die Ursachen des Mannes als auch der Frau.
  • V

    Vasopathien

    Krankhafte Veränderungen der Blutgefäße

    Vegetative Dystonie

    Störungen, die die Regulation des belebenden Nervensystems, auch autonomes oder vegetatives Nervensystem genannt, betreffen.

    Vertigo

    Schwindel
  • W

    Wechseljahrsbeschwerden (Klimakterium)

    Übergangsphase ab dem Beginn unregelmäßiger Blutungen, bedingt durch das Erlöschen der zyklischen Eierstockfunktion.

    Wurmerkrankungen(Helminthiasis) Parasitäre Erkrankung

    • Askaris lumbricoides (Spulwürmer ): Oberbauchbeschwerden, Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung, Appetitlosigkeit, Nervosität, Schlafstörungen, allergische Reaktionen, evtl . grippaler Infekt und Fieber.
    • Taenia saginata (Rinderbandwurm): Entzündungen der Darmwand, unklare Bauchbeschwerden, Übelkeit, Appetitlosigkeit oder Heißhunger, Schwäche, Gewichtsverlust.